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Jahresrückblick 2024

Veröffentlicht am: 31. Dezember 2024


2024 wurde der Einsatz von KI und datengetriebenen Technologien in Finanzabteilungen weiter intensiviert. Die Automatisierung von Routineprozessen durch Künstliche Intelligenz reduzierte manuelle Eingriffe und erhöhte die Transparenz in Echtzeit. Neue regulatorische Anforderungen erforderten verstärkte Einsatzmöglichkeiten von KI zur Einhaltung von Compliance-Anforderungen, besonders im Risikomanagement.

Im Controlling avancierte die Verbindung von KI mit nachhaltigkeitsorientierten Kennzahlen (ESG-Controlling) zum Megatrend. Unternehmen mussten neben finanziellen Kennzahlen auch Umwelt- und Sozialaspekte integrieren, um den neuen Anforderungen von Investoren und Regulatoren gerecht zu werden. KI-gestützte Tools unterstützten dabei die Erstellung komplexer Szenarien und die Prognose künftiger Entwicklungen in einem volatilen Marktumfeld.

Insgesamt verstärkte 2024 die Rolle der KI als Enabler für agile, ressourcenschonende und transparente Finanzsteuerung, die Unternehmen hilft, in einer zunehmend unsicheren Welt robuste Entscheidungen zu treffen.

Das Jahr 2024 war politisch und gesellschaftlich turbulent. Die Bundesregierung zerbrach nach einer gescheiterten Vertrauensfrage, die Ampel-Koalition endete in einem Bruch, was Instabilität und Neuwahlen nach sich zog. In der Gesellschaft spiegelten Proteste, Demonstrationen gegen politische Extreme, aber auch gegen Klimapolitik eine tiefe Spaltung wider.

Klimatisch war 2024 mit einem Temperaturanstieg von über 1,5 Grad Celsius das bis dato wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. Extreme Hitze, Dürren und Hochwasser prägten weite Landstriche und unterstrichen die Dringlichkeit der Klimaanpassungs- und Schutzmaßnahmen.

Wirtschaftlich rutschte Deutschland in eine Rezession, die Wachstumserwartungen für 2024 wurden mehrfach nach unten korrigiert. Der internationale Wettbewerb spitzte sich zu, besonders angesichts der Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident und seiner protektionistischen Politik. Die Energiekrise und der Krieg in der Ukraine setzten die deutsche sowie die globale Wirtschaft weiterhin massiv unter Druck.

Politische Veränderungen in Syrien mit dem Sturz von Baschar al-Assad und der Machtübernahme islamistischer Gruppen markierten eine weitere geopolitische Zäsur. Die gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland, von Rechtsradikalismus bis zu religiösen Demonstrationen, machten ein polarisiertes Klima sichtbar.

Insgesamt war 2024 ein Jahr großer Herausforderungen, in dem sich die Dringlichkeit gesellschaftlicher und ökologischer Weichenstellungen in vollem Umfang zeigte und die Zukunft als unsicher, aber auch gestaltbar erschien.

Nachdem die Umsetzung des zweistufigen Mergers und die Implementierung des ERP-Systems wiederum – ohne neues Timing – vorschoben wurde, endete das Mandat von DERHOLZBECHER Ende Juli 2024 bei der Tochtergesellschaft des französischen Konzerns.

Seit August 2024 unterstützt DERHOLZBECHER ein traditionsreiches, inhabergeführtes Unternehmen der Lebensmittelbranche mit mehreren nationalen und internationalen Produktions- und Vertriebsstandorten in der Funktion des Kaufmännische Leiters mit dem Fokus auf die Weiterentwicklung des Controllings.

DERHOLZBECHER wünscht Ihnen und Ihren Familien einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2025 – bleiben Sie gesund.


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